Feedback von Lesern und zu Buchvorstellungen

 

„... Mit diesem Buch gelingt der Autorin ein Brückenschlag: Symptome erhalten ein Gesicht und ein Gefühl. Gabo verbindet ihre persönliche Geschichte mit sachlichen Informationen rund um den Schlaganfall. Sie lässt die Leser mitfühlen und mitdenken. ...“ „... Meine große Bewunderung gilt ganz besonders Ihrem großen Engagement im Kampf gegen den Schlaganfall. Deshalb bin ich umso mehr davon überzeugt, dass Ihr Buch eine gute Verbreitung finden wird. ...“

Dr. Brigitte Mohn, Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

 

"... Und ich muss sagen, endlich mal ein tolles Buch von einer Betroffenen mit entsprechendem medizinischen Background von Experten. ... Auf jeder Ausstellung, Messe etc., wo wir als Netzwerk auftauchen, ist Ihr Buch dabei. ..." M.W. Physiotherapeut

 

„... Ihr Buch ist gut illustriert und kann auch Feldenkraislehrern, insbesondere wenn sie nicht aus medizinischen Grundberufen kommen, helfen, leichter zu benennen, was sie tun, oder auch Hilfe für Angehörige sein...“ W.B. Arzt für Allgemeinmedizin und Feldenkrais-Lehrer

 

 „... das muss man gelesen haben, "Pflichtlektüre für jeden Betroffenen" ... Ihr Buch ist interessant, faszinierend, lehrreich und gut und einfach zu lesen. ... Ich finde, Sie sind eine konkrete, künstlerisch veranlagte, emotionale Autorin, die weiß, was sie will. In Teil 1 ist ja auch viel von Gefühlen die Rede, was meiner Meinung bei den Lesern persönlich gut ankommt. ...“ A.B. Leiter Schlaganfallbüro

 

„Was dieses Buch von der üblichen Erfahrungsliteratur abhebt, ist nicht nur, dass es die Erfahrungen in selbstgezeichneten Bildern festhält. Es ist auch als Buch gelungen. Fast könnte man sagen, es zeigt, was man mit dem Medium Buch so alles machen kann. Denn es ist ziemlich genau in zwei Teile geteilt. In der ersten Hälfte findet sich der illustrierte Erfahrungsbericht über den Schlaganfall und die darauf folgenden mühsamen Lernschritte und Erfolge. Dazu ist ein Buch sehr geeignet, denn man kann darin blättern oder es Seite für Seite lesen oder die Bilder in Ruhe betrachten. Im zweiten Teil finden Leserin und Leser dann aber auch noch viele informative Texte von Fachleuten (Ärzten, Logopädinnen etc.), die nicht nur für Betroffene, sondern auch für Angehörige interessant und lehrreich sind. Das erinnert ein wenig an ein Nachschlagewerk. Aber eben alles unter einem Dach bzw. einem Buchdeckel.“ L.H.

 

 „... Mir persönlich hat der erste Teil sehr gut gefallen. Er hat eine überzeugende Darstellung, zeigt die tatsächlichen Probleme sehr gut auf und ist durch die Zeichnung sehr gut nach zu empfinden. ...“ E.L.

 

„... Sie sprechen mit Ihrem Buch aus tiefstem Herzen unsere tägliche Arbeit an und aus!“ A.H. Therapeutin Neurologische Rehaklinik

 

„Aus physiotherapeutischer Sicht ein sehr hilfreiches Buch ! Es erläutert klar und übersichtlich zunächst die Situation der Betroffenen. Der sich anschließende fachliche Teil ist, auch für Laien, sehr verständlich und sicher informativ. Eine gute Übersicht über die doch vielfältigen Therapieansätze und deren Möglichkeiten. Die Zeichnungen der Autorin vermitteln überaus eindrucksvoll wie sie sich gefühlt hat bzw. heute noch fühlt.“ I.T. Physiotherapeutin

 

„... Das ist für mich nicht nur im Ergebnis (ein sehr schönes Buch) sehr schön, sondern auch ein gelungenes Beispiel, Krankheit aus Sicht der Betroffenen und der Therapeuten darzustellen. ...“ A.M.

 

„... und es hat mir sehr gut gefallen. Die Patienten, denen ich es ausgeliehen habe, sind auch alle durchweg davon begeistert und manche wollten es sich auch kaufen. Habe jetzt sogar eine Patienten, die alles aufschreibt, um es sich von der Seele zu schreiben und für sich klarer zu werden. ...“ C.R. Dipl. Psychologin

 

„... Die Autorin schafft es, den Leser ins Buch hineinzuziehen, indem sie das Selbsterlebte in ausdrucksstarke Bilder übersetzt. ...“ Thala 2011, Gesundheitsmagazin der Deutschen Schlaganfall-Hilfe

 

„... Mittlerweile habe ich es wiederholt mit großem Erkenntnisgewinn gelesen. Die textlichen und zeichnerischen Darstellungen Ihrer persönlichen Krankheitserfahrungen wirken suggestiv und haben mich sehr berührt. Besonders Ihre Zeichnung auf Seite 43 hat sich tief in mir eingeprägt. Vielleicht war der primäre Beweggrund zu diesem Werk auf Selbstfindung und Selbsthilfe gerichtet; aber das Endergebnis ist ein ansprechender kompetenter Ratgeber, ein ganz besonderes Buch! Sie machen Betroffenen/Angehörigen Mut, Sie geben glaubwürdig Trost und Anregung. Ihr Beispiel motiviert zu geduldigem kontinuierlichem Training. Ihr Buch wird hoffentlich viele Betroffene in ihrer Rekonvaleszenz begleiten und unterstützen und sollte auch Ärzte, Pflegende und Therapeuten wachrütteln und sensibilisieren. Ich bewundere Ihre Tapferkeit, Ihre Disziplin und Kraftanstrengung auf Ihrem schmerzlichen und mühevollen Weg ins aktive, selbstbestimmte Leben zurück. ...“ E.M.

 

 „Es ist selten, dass es einem Fachbuch gelingt, ganz unterschiedliche Gruppen von Lesern anzusprechen. Ob medizinisches Personal, selbst Betroffene oder deren Angehörige und Freunde, alle dürften von den Einblicken profitieren, die Gabo in ihre eigenen Erfahrungen mit einem Schlaganfall gibt. Der Text, mit wunderbaren, teilweise sehr humorvollen Zeichnungen illustriert, ist sehr zugänglich und wird nicht nur Betroffenen, sondern auch all denjenigen helfen, die sich mit der Situation konfrontiert sehen, auf jemanden einzugehen, der einen Schlaganfall erlebt. Die Fachartikel im zweiten Teil geben weitere Auskünfte zu den Auswirkungen eines Schlaganfalls und enthalten zusätzliche Literaturverweise für Leser, die sich noch detaillierteres Wissen anlesen möchten. Natürlich deckt das Buch nicht jede Situation nach dem Schlaganfall ab. Sicher gibt es Menschen, die auch bei größter Anstrengung nach einem Schlaganfall nicht mehr auf die Beine kommen. Es ist wahrscheinlich hilfreicher in Situationen, wo Betroffene in der Lage sind, mehr für sich zu tun, als sie für möglich halten. Die Autorin zeigt, was möglich ist, wenn Betroffene nicht aufgeben und obwohl die Aktivitäten, zu denen sie zurückkehren will (malen, Cello, Posaune und E-Bass spielen) eher außergewöhnlich sind, kann man sich für andere Betroffene alltäglichere Aktivitäten wie stricken, kochen oder Unkraut jäten u. ä.  vorstellen. Egal wie aktiv Betroffene vor dem Schlaganfall waren, es geht darum, so weit wie möglich den Stand vor dem Schlaganfall wiederherzustellen, und vielleicht sogar Neues zu lernen, und auf keinen Fall das eigene Gehirn zu unterfordern. Das erfordert viel Eigendisziplin, aber auch die Unterstützung von medizinischem Personal, von Freunden und Familie, die selbst auch nicht aufgeben dürfen. Ein insgesamt sehr positives Buch, das anspornt, ohne dabei unter den Tisch zu kehren, wie viel Einsatz von allen erforderlich ist, damit am Ende des Schlaganfalls eine erfolgreiche Rehabilitation steht.“ B. Mc L. Eye Health Campaign Manager

 

„Zunächst fällt das Umschlagbild auf. Es zeigt die Geteiltheit nach dem Ereignis. Jeder Schlag ist anders, jeder Betroffene ist anders verändert nach dem Ereignis. Deutlich ist aber diese Teilung, eine Seite ist nun anders. Dies springt ins Auge. Die Aufgabe wieder eine Mitte zu finden und die betroffene Seite wieder zu trainieren und die Fähigkeiten, die waren, zurückzuholen, neu zu lernen. Auf diesem Weg werden wir mitgenommen von GABO, sie beschreibt und vor allem illustriert sie dieses erste Jahr nach dem Ereignis. Damit erfährt der Betrachter exemplarisch auf mehreren Wegen die Veränderungen und die Fortschritte, die möglich sind und für die Autorin möglich waren. Die Auflistung der Warnzeichen und die kompetente Darstellung der Fachleute im zweiten Teil erweitern diese Sachbuch zu einem Fachbuch für Betroffene, Verwandte, Bekannte und andere Menschen wie zum Beispiel medizinisches Fachpersonal, die aber nicht so speziell mit der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten befasst sind und waren. Ein Buch, das sicher eine breite Leserschaft findet. Mir hat es sehr gut getan, ich habe vieles verstehen können, da meine Mutter einen Schlaganfall hatte. Sie konnte uns die Veränderungen, die für sie nun der neue Zustand waren, nicht berichten oder erklären. Sicher können viele Betroffene den Menschen in ihrem Umfeld das neue Leben auch nicht so gut "übersetzen" und beschreiben wie GABO bei der Schilderung und Bebilderung ihres ersten Jahres nach dem Ereignis in dem vorliegenden Buch: Als mich der Schlag traf!!!“ G.H.

 

„Da ist Ihnen ein wirklich sehr guter Ratgeber gelungen. Das betrifft nicht nur den ersten, selbst erfahrenen Teil, sondern auch den anschließenden eher medizinischen Teil. Dieser liefert ja einen sehr guten Überblick über die gegenwärtige Reha-Praxis beim Schlaganfall und ist von absolut namhaften Repräsentanten ihres jeweiligen Fachs geschrieben. ...“ T.H.

 

„... es ist toll, super usw. - das wär einfach nicht treffend und viel zu wenig! Ich bin s e h r beeindruckt, mit wie viel Beharrlichkeit, Fleiß und Kraftaufwand Du an dein Ziel gelangt bist. Und ich bin zugleich auch beschämt, Gabo, wie wenig ich in der Zeit deines "Ereignisses" von deinem Befinden gewusst habe. Keine Vorstellung, wie solch ein Einschnitt in die alltäglichen Selbstverständlichkeiten wie Schuhe anziehen, eine Stulle schmieren, eine Jacke zuknöpfen das ganze Leben umkrempelt... Du bist eine wirkliche Kämpferin, liebe Gabo! Es ist so schön, dass dein Buch so gelungen ist und hoffentlich vielen Betroffenen auf deine heitere Art Mut macht.“ M.D.

 

„... Ich finde es hervorragend, sie beschreibt sehr genau und mit einer sehr angemessenen Spur Humor die verschiedenen neurologischen Ausfälle und die damit verbundenen Ängste, die nach einem Schlaganfall auftreten. ...“ G.Z. Fachärztin für Neurologie

 

„... Ich bin sehr begeistert von Ihrem Buch! Es hat mich berührt. Ich finde es witzig und mit viel Tiefgang und grandios gezeichnet! Das Buch ist definitiv so gut, dass es vor allem jungen Schlaganfallbetroffenen eine Hilfestellung geben kann. ...“ P.H. Fachärztin für Neurologie

 

" ... Ich kannte bereits Ihr Buch" Als mich der Schlag traf", dass für mich als Betroffener und als Sprecher der SHG sehr wertvoll ist.

Ihr Vortrag am 29.10. ergänzte diesen Eindruck wesentlich und bestärkte meine Absicht, Sie zu einer Buchlesung in unserer SHG einzuladen.
In unserer SHG sind noch zu viele Mitglieder, die noch nicht begriffen haben, dass man vor allem durch ständiges Üben und gezieltes Bemühen immer mehr die körperlichen Behinderungen mindern kann. Ihnen fehlt noch zu oft dazu auch der Wille, weil Fortschritte "scheinbar" nach Jahren nicht mehr eintraten. Und gerade Ihre überzeugenden Ausführungen dazu, würden nach meiner Überzeugung diese Mitglieder motivieren, trotzdem immer an sich zu arbeiten, um Fortschritte zu erzielen. ..." E.L. Selbsthilfegruppe Dessau
" ... Sie haben uns motiviert, noch aktiver bei der möglichen Überwindung der Krankheitsfolgen auch nach Jahren zu bleiben. Vor allem überzeugend war Ihre Nachweisführung, dass es sich bei einem Schlaganfall um einen Unfall des Gehirns handelt, und deshalb ein neuer Schaltplan aufgebaut werden muss und kann, ... der jedoch ein eigenes aktives, geduldiges, beobachtendes und vor allem stressfreies Handeln erfordert. ..." E.L. SHG Dessau-Roßlau

 

 „... Ich fand die Veranstaltung, so wie sie sich entwickelt hat, gut gelungen. Es war doch eine tolle Resonanz bei den Teilnehmern spürbar - natürlich auch aus ihrer eigenen Befindlichkeit und Erinnerung. Das war deutlich ablesbar auch an Fragestellungen. ... Es wird immer wieder viel mitgenommen, weil auch der Mut "unterwegs" verloren geht und einer Resignation weichen kann. Also, ich fand es rundum gut, weil sich eine zwanglose Unterhaltung entwickelt hat, die von Sympathie und Empathie gekennzeichnet war. ...“ G.K. Vorstandsvorsitzende Selbsthilfeverband

 

„... Der abschließende Applaus und die anschließende lebhafte Diskussion zeigten, dass sie ihr Anliegen sehr gut herüberbringen konnte und dies vom Publikum sehr gut verstanden wurde.“ Werra-Rundschau 2013

 

„... Genau das, was Sie selbst als besonders interessant geschildert haben, die psychischen Aspekte, sind das Besondere, was die Lesung immer wieder so wertvoll macht. ...“ C.S. Chefarzt Neurologische Rehaklinik